MTB Freeride

Produkt-Test: Fox Racing Shox 36er Talas FIT RC2 180mm

Nachdem ich euch die travelbare Fox Gabel mit den 180mm ja schon vor einiger Zeit vorgestellt habe, gibts jetzt weitere Informationen und den ersten Testbericht.

Eure Bewertung:
Produkt-Test: Fox Racing Shox 36er Talas FIT RC2 180mm

zum Vorstellungs Artikel klicken sie hier.

Das Produkt

Detailinfo zu Kashima Coat


Die auf Fox Federgabeln exklusiv eingesetzte, goldene Kashima Coat Standrohrbeschichtung des japanischen Beschichtungsspezilisten MI YAKI zeichnet sich durch überlegene Haltbarkeit bei verringerter Reibung aus. Neben dem klaren Vorteil einer erhöhten Lebensdauer trägt die insgesamt verringerte Systemreibung maßgeblich zu einer besseren Performance der Federgabel bei. Alle World Cup Athleten, welche in der Testphase mit Kashima Coat beschichteten Gabeln unterwegs waren, kamen zu dem Schluss, dass die Traktion des Vorderrades angehoben wird, sich die Sensibilität auf kleine Schläge merkbar erhöht und somit die Ermüdung des Muskelapparates im Oberkörper später eintritt.

Erprobte Beschichtungstechnik
Die Kashima Coat Beschichtungstechnik wird seit mehreren Jahren in der Motorrad- als auch Automobilindustrie verwendet. Vornehmlich wird diese teure, aber dafür extrem haltbare und reibungsreduzierende Spezialbeschichtung für Bauteile in hochwertigen Kupplungen und Ventilantrieben genutzt, ebenso wie für Teile von Federungen. Währen eines revolutionären Verfahrens, das die japanische Firma Miyaki entwickelt hat und weltweit patentiert ist, wird mittels elektrischer Induktion äußerst schmierfähiges Molybdändisulfid in die unzähligen Mikroporen des in spezieller Art und Weise harteloxierten Aluminiumrohrs eingebracht, und in diesen Poren dauerhaft gebunden. In der Praxis stellt sich heraus, dass sich diese goldglänzende Beschichtung der „normalen“ harteloxierten Oberfläche überlegen ist. In Sachen Haltbarkeit übertrifft Kashima Coat die gewöhnliche Eloxierung von Aluminium um das Vierfache und bei der Reibung ergibt sich ein wirklich „erfahrbarer“ Unterschied.



Einbau

Wie euch das Mario in der ersten Episode seiner Tool Time gezeigt hat, war auch das einbauen der Gabel kein Problem für mich.
Gabelschaft kürzen, Kralle einschlagen und zusammenschrauben. Gegenüber den 36er Modellen von 2010 hat die 36 Talas 180mm eine Direct Post Mount Aufnahme ausschließlich für Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 203mm. Ansonsten gibt’s da nicht viel zu sagen.

Setup

Der Luftdruck ist wie bisher bei Talas Gabeln über ein Ventil zu erhöhen bzw. zu verringern, welches sich unter einer Abdeckkappe am Talas Hebel befindet. Wenn am Hebel den Federweg reduziert ist das Ventil besser zu erreichen und das aufschrauben der Pumpe ist damit viel leichter.
Das Einstellen von Dämpfungselemeten mache ich persönlich in der Werkstatt  nur sehr grob. Für die Feineinstellung nehme ich mir bei einer neuen Gabel oder Dämpfer Zeit. Auf meinen Trainingsstrecken fahr ich dann erst mal mit der Grobeinstellung des Luftdruckes und mit mittlere RC2 Einstellung.
Dann wieder hochschieben und Luftdruck und RC2 Einstellung anpassen.
Da ich immer mit Rucksack unterwegs bin, ist die Dämpferpumpe immer dabei.   
Ich persönlich bevorzuge zu erst etwas mehr Luft, dadurch ist die Gabel härter, spricht zwar nicht mehr so sensibel an, sackt in Steilpassangen und beim Bremsen jedoch weniger weg.
Bei der Talas 180 jedoch, ist es möglich mit relativ niedrigem Luftdruck zu fahren, was in Verbindung mit dem Kashima Coat, fast so ein sensibles Ansprechverhalen wie bei einer Stahlfeder ermöglicht.
Die RC2 Kartusche mit der Einstellung an der Gabelkrone, erleichtert das Arbeiten mit diesem Feature ungemein. Bei niedrigem Luftdruck habe ich die Low Speed Compression etwas härter eingestellt, was die Gabel bei hartem anbremsen stabilisiert. Dennoch nicht zu hart damit die bei Sprüngen oder richtig tiefen Löchern den Meisten Federweg hergibt.
Die Einstellung an der High Speed Compression bevorzuge ich etwas weicher als die mittlere Einstellung, da meine Trails meistens mit Wurzeln übersäht sind. Und ich dadurch mit vielen kleinen Schlägen zurechtkommen muss.
Der Rebound ist durch die umgedrehte RC2 Kartusche unten an der Gabel.
Als Grobeinstellung, verfahre ich so, dass ich die Gabel mit jeweiligem Luftdruck hart komprimiere. Danach lasse ich den Lenker los. Wenn das Vorderrad vom Boden abhebt, Rebound erhöhen. Wenn ich das Gefühl habe die Gabel bremst beim Ausfedern zu sehr, Rebound reduzieren. Danach bei der Feineinstellung am Trail noch Mal nachstellen. Den Rebound verstelle ich dann so gut wie nicht mehr.
Die RC2 passe ich aber relativ häufig an und stimme somit die Gabel auf unterschiedliche Trailcharakteristiken an.



Verarbeitung

Bei Federgabeln dieser Preisklasse, sollte man diesbezüglich nichts zu bemängeln haben. Nun zumindest ist das bei FOX der Fall. Sämtliche Bedienelemente (Talas Hebel, RC2 Drehknöpfe usw.) sind sauber gefräst, und schön eloxiert. Das 20mm Thru Axle System ist präzise, genauso wie der Nabenaufnahme Einlass. Man muss die Tauchrohre nicht auseinander drücken wie bei manch anderen Herstellern um die Nabe einsetzen zu können.
Die Lackierung ist sauber, auch an Ecken  und Kanten, die Aufkleber sind Hochwertig und schön symmetrisch angebracht. Die Bremsleitungshalterung an der Gabelkrone wie immer bei Fox mit einem Plastik Hacken und einer Schraube ist mit etwas Vorsicht zu Handhaben, da sich die Schraube leicht am Kopf ausdreht, wenn man den Imbuss nicht sauber einsetzt.
Ansonsten ist bei der Fox Talas FIT RC2 180 alles super Sauber gearbeitet und in Anbetracht der Verarbeitung Top!!  

Erster Eindruck

Die Gabel fühlt sich nicht sonderlich schwer an. Es liegt auch an meinem Vorderrad Setup, trotzdem ist das geringe Gewicht von 2,45 kg für mein Empfinden einfach nur traumhaft. Im Vergleich zu einer 36er Talas RC2 von 2010 mit 160 mm, ist sie zwar ein klein wenig schwerer aber das fällt nur in einem sehr geringen Maß auf.
Was einem mehr auffällt ist die Bauhöhe. In der Riege der 180er Single Crown Gabeln hat die FOX zwar eine der niedrigsten „Axle to Crown“ Distance, dennoch merkte ich ganz besonders in engen Kurven, dass diese Distanz/Bauhöhe größer ist wie bei der 160er. Im Endeffekt war es aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase auch kein Problem mehr. Die Kurven etwas mehr ausgefahren und beim Drücken des Bikes nach innen etwas mehr arbeiten und ich kam genauso mit Flow um enge Kurven.
Das Ansprechverhalten der Gabel war bzw. ist, wie soll ich sagen, einfach nur Geil!! Als wäre man mit einer Stahlfedergabel unterwegs, tauchen die Standrohre super sensibel bei leichtem Druck oder feinen Schlägen ein. Sogar wenn man die Gabel auf die Hälfte des Federweges komprimiert und sie dann leicht weiter komprimiert und wieder nachlässt gibt’s fast kein Stocken.
 
Die Federwegs Reduktion mittels Talas Systems funktioniert ausgezeichnet. Der Hebel ist auch während der Fahrt nicht sonderlich schwer zu betätigen. Das Talas 2 Positionen System ist zumindest bei der 180er absolut ausreichend. Mit dem 140er Modus lassen sich bei halbwegs richtiger Position am Bike sogar sehr Steile Rampen fahren, ohne das das Vorderrad sich anhebt.

Funktionalität

Talas System

Der ergonomische Hebel des Talas III ist leicht zu bedienen. Die Drehrichtung zur Federwegs Reduktion, oder Vergrößerung ist auf der Kappe angeschrieben. Aber nur den Hebel an der Kappe zu drehen reicht nicht aus. Nachdem man den Federweg von 180 auf 140 mm zurückgestellt hat, ist es erforderliche die Gabel zu komprimieren. Mit etwas Kraft die Gabel ein zwei Mal anständig drücken und dann bleibt sie unten. Die Gabel ist damit nicht blockiert. Was auch nicht notwendig ist. Die Federkennlinie bleibt die Gleiche nur mit weniger Travel. So lässt sich die Gabel ausgezeichnet auf flachen Trails fahren, auf denen man keine 18 Zentimeter benötigt.
Hauptsächlich nutze ich dieses Feature natürlich zum Bergauf pedalieren. Aber unter anderem auch bei speziellen Einsätzen. Beim Trailmaster am Wildkogel beispielsweise, fährt man eine Art Dual Slalom. Dabei besteht die Strecke aus Steilkurven und Sprüngen. Hier ist zuviel Federweg ein Nachteil, weil zuviel Kraft und Geschwindigkeit verloren gehen. So reduzierte ich für diesen Teil die Gabel auf 140mm und kam dadurch ausgezeichnet zu Recht.

Um wieder den kompletten Federweg nutzen zu können, reicht es einfach den Talas Hebel in die Position für 180mm zu drehen. Die Gabel federt wieder komplett aus. Es ist weder ein Drücken noch ein Auseinanderziehen der Gabel notwendig.

RC2 Kartusche

Die Bedienung der RC2 Kartusche hat sich gegenüber den Vorjahren verändert.
Den Rebound stellt man unten am Rechten Holm ein, High und Low Speed Compression an der Gabelkrone.
Für die High Speed Compression hat der Drehknopf  21 Positionen und der Low Speed Drehknopf 27. Der Einstellbereich hat nicht nur an Positionen zugelegt, sondern ist generell größer Geworden. Was diese Feature noch interessanter macht.
Meines Erachtens, das Herzstück dieser Gabel, mag es einen vielleicht zu erst ein wenig überfordern, wenn man sich aber bezüglich des Setups etwas damit beschäftigt, wird man es nicht bereuen.
Die Gabel lässt sich damit so gut auf die eigenen Vorlieben, bzw Bedürfnisse einstellen, dass dies euer Riding auf ein neues Level hebt.
Die Low Speed Druckstufe verhindert etwa, dass die Gabel bei hartem anbremsen sich zu sehr komprimiert. So arbeitet die Gable auch weiterhin perfekt, wenn man sich in ruppigen Steilpassagen befindet. Oder mit Vollgas auf eine Kurve zufährt. Man selbst bleibt in diesen Lagen entspannt und kann sich auf Linie und Richtungsänderungen konzentrieren. Das Vorderrad bleibt am Boden und macht exakt das was man will.
Auch sehr sinnvoll ist Low Speed Einstellung bei „Vertride“ Trails. Bei sehr steilen und exponierten Trails und Passagen im Alpinen Gelände, taucht die Gabel bei hohen Stufen in denen man durch die Steilheit eh schon genug Gewicht am Vorderrad hat nicht so leicht weg. Und wenn doch, kurzerhand die Low Speed Druckstufe mittels innerem Drehknopf etwas erhöhen.
Die High Speed Druckstufe ist für mich sehr interessant, denn durch eben die Auftrennung der beiden Druckstufen und der Tatsache, dass unsere Trails meistens so richtig Ruppig sind. Es eröffnet sich damit die Möglichkeit die Gabel auf kleine schnelle Schläge etwas weicher einzustellen. Bei gleichzeitiger, härtere Einstellung der Low Speed Druckstufe.
Dadurch bügelt die FOX alle kleinen und größeren Unebenheiten mit einer Souveränität aus, dass man sich hinterher fragt, wer hat die ganzen Wurzeln weggemacht. Zu einem weil man sie ja offenbar fast nicht spüren konnte, zum anderen, weil es einem möglich war so schnell zu fahren, dass die Zeit nicht reichte sich das genau anzuschauen.



Funktion bei verschiedenen Bedingungen

Diesen Sommer hatten wir häufig feuchtes Wetter, was unweigerlich dazu führte, dass die Trails mehr schlammig als trocken waren. Nun von früher kannte ich noch die Tatsache, dass je mehr Dreck oder Staub sich auf Tauchrohre legt, dies zur Folge hatte, dass man nach Ein bis Zwei Monaten einen Ölservice machen musste, da die Gabeln an Performance derart eingebüsst hatten.
Ich bin über die Saison hinweg doch sehr viel mit dem Bike unterwegs, da sind unter anderen auch einige Tage mit sechs bis sieben Tausend Höhenmeter im Gatsch dabei, dennoch war mit der FOX 36er FIT Talas RC2 bisher kein Performance Verlust zu bemerken. Ich habe sogar das Gefühl, dass besonders durch die Kashima Coat Beschichtung die Gabel von Dreck und Staub gänzlich unbeeindruckt bleibt.

Casting

Durch das hohe „Bushing Overlap“ ist die Gabel sehr steif. Im Vergleich zu anderen Herstellern spart man Gewicht mittels der geringeren Rohrdurchmesser. Die Steifigkeit bleibt aber durch eben andere Features erhalten. In sehr massiven Rahmen mag die Gabel vielleicht etwas zu schlank wirken, aber genau das ist was mir persönlich gefällt. Noch dazu passt sie dadurch ausgezeichnet in Rahmen die für das Enduro Segement konzipiert sind. Denn diese reichen vom Federweg her für mich Leichtgewicht als Freerider vollkommen aus. Und bieten den ungeheuren Vorteil des niedrigen Gewichts. In Bezug auf Reibungswiderstände kann sich der 36er Durchmesser auch positiv auswirken.
Nun mit meinen ca. 70 kg bin ich kein Schwergewicht, doch bei den Geschwindigkeiten  die ich mit der Gabel erreicht habe, kann ich doch sagen, dass diese Gabel auf jeden Fall steif und stabil genug ist.

Vorläufiges Fazit

Die FOX 36er FIT Talas RC2 180 ist für mich ab heuer die ABSOLUTE Referenz unter den Single Crown Gabeln der 180 mm Klasse.
Sie vereint alle Vorzüge einer „Luft Gabel“ und kommt durch die Eigenschaften von Kashima Coat und RC2 Kartusche an die Performance und Sensibilität einer Stahlfeder Gabel leicht heran. Es ist fast nicht zu glauben wie gut die Gabel funktioniert. Mein Riding hat sich dadurch sehr verändert. Mit Flow und Speed über ruppige Trails zu fahren zählte  bereits zu meinen absoluten Vorlieben, nur kann ich dies nun mit noch höherer Geschwindigkeit und unglaublich mehr Kontrolle tun. Wenn ich mir früher bei einer Passage gedacht habe, so das war jetzt schnell, aber gut dass ich noch am Bike sitze, gibt’s jetzt nur noch, das geht NOCH SCHNELLER!!
Die Gabel war bisher in keiner Situation die limitierende Größe. Soviel dazu.
 
Man kann sie in ein Enduro Bike einbauen, erhält sich durch die Talas Funktion die Uphill Tauglichkeit und kann am Trail auf die exorbitante Downhill Performance zurückgreifen. Eine perfekte Kombination für Trail Freerider in den Alpen.
Im klassischen Freeride Bike begünstigt die Gabel eine leichte Front, was das Bike agiler macht und Sprungeigenschaften insgesamt verbessert, da einen das Vorderrad nicht so sehr runter zieht.

Mit 1.319,00 € für die Variante 1 1/8 Steuerrohr und 1.339,00 € für die Option 1 1/2 Taper hat die Gabel zwar einen sehr stolzen Preis, ist aber, verzeiht die Ausdrucksweise, verdammt noch Mal jeden Euro wert!!

Also wählt in Zukunft eure Bikes mehr nach dem Gesichtspunkt der Gabel oder spart ein paar Monate länger für eine FOX 36er 180mm.

Ein Testupdate mit Service Beschreibung und weiteren Infos zu Wartung und Instandhaltung folgt in den Wintermonaten.
Bis dahin Grüße und lasst euch von schlechtem Wetter oder Schnee nicht am Biken hindern!!

alex

Geringste Axle to Crown Distance bei 180er Gabelngroßes Bushing Overlap für hohe Steifigkeit
Gast
Super testbericht Alex, was ich auf der homepage von FOX nicht gefunden habe, wie man die gabel nämlich einzustellen braucht, lese ich in deinem bericht. toll! ich freue mich sie nun selbst mit meinem neuen Cannondale Claymore auszuprobieren.
Gast
Bisher suchte ich nach einer Gabel für mein nächstes Projekt, ein LV 601 Mk2, das ich mir hoffentlich über den nächsten Winter aufbauen werde. Nach diesem Bericht glaube ich, dass ich nicht mehr weitersuchen muss, sondern genau das gefunden habe, was ich hierfür brauche! Danke, Alex! Gruß, Thomas
Alex Ganster
Hallo Thomas,

Für dein Projekt ist diese Gabel sicher genau richtig. Mit anständig Federweg, passend zum Hinterbau, nicht zu schwer und ausgezeichneter Funktion, sollte das super passen. Wir freuen uns wenn wir helfen können.

grüße
Jörg
Ich kann den Bericht leider nicht bestätigen! Das Ansprechverhalten leidet enorm unter den vielen Dichtungen in der Talas Einheit! Eine Totem SoloAir arbeitet viel sensibler. Trotz RC2-Kartusche säuft die Gabel (wie alle Luftgabeln) an steilen Stufen ab, da sie im mittleren Federwegsbereich nicht linear läuft. Will man dies verhindern, muss man entweder die Druckstufendämpfung brutalst zudrehen, und dadurch das Ansorechverhalten noch mehr kastrieren, und/oder den Druck stark erhöhen, mit dem gleichen Effekt, und dem Ergebnis, dass man nun kaum mehr Sag hat und der Federweg nicht ner genutzt wird...
Hab meine auf Stahlfeder umgebaut, und seither quasi ne neue Gabel! Sensationell wie sie arbeitet, den Federweg nutzt, und dennoch kaum wegtaucht!!
Alex Ganster
Hi Jörg, Die Gabel ist jetzt auch schon wieder einge Zeit "alt". Dass ein System a la TALAS nicht so sauber funktioniert wie Float oder Solo Air versteht sich auch. Die richtige Einstellung bei einer Luftgabel zu finden ist sicher schwieriger als bei einer Stahlfeder. Jedoch ist ein gutes Setup absolut möglich, dass sie einer Stahlfedergabel in nichts nachsteht, sondern durch das geringere Gewicht, das "mitbewegt" wird sogar besser funktioniert.

Kommentar hinzufügen

Mollom CAPTCHA (Audio-CAPTCHA abspielen)
Geben Sie die Zeichen ein, die in den oben gezeigten Bild zusehen sind. Wenn die Zeichen unlesbar sind, senden Sie das Formular ab und ein neues Bild wird generiert.